20. Juli 2014

Nerdria

Lange Zeit war es still um Pixeltrash, doch im Hintergrund braute sich etwas Neues zusammen - ein neues Prejekt mit dem wohlklingenden Namen...


Ich bin ziemlich stolz auf dieses Baby, das euch in der nächsten Zeit so Einiges an Games und Nerdstuff in Videoform zeigen wird.

Das Prejekt bestreite ich zusammen mit Sandro, der auch ein riesen Gamenerd ist, jedoch eher die Genren Horror und Action/Thriller bedient.

Pixeltrash3000 bleibt jedoch weiterhin bestehen, da hier ebenso eine große Portion Herzblut drinsteckt. Nichtsdestotrotz freuen wir uns auf Klicks und Follower auf dem neuen, noch sehr kleinen Stern am Game/Nerd-Youtube-Himmel. Hier ein erstes Hallo für die Youtube-Community.


Bitte klickt auch auf den BLOG oder INSTAGRAM und lasst ein Herzchen da. :)

7. Juli 2014

Bye ESO - Hallo SKYRIM!

Ein Wunder ist geschehen! Ich melde mich zurück aus meinem Dornröschenschlaf. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie brauchte ich ihn.

In den letzten Monaten in denen ich nicht gebloggt habe, ist tatsächlich so Einiges passiert, an dem ich euch in den nächsten Wochen teilhaben lassen möchte. Doch fangen wir heute zur Einstimmung mit einem Thema an, mit dem ich mich äußerst intensiv beschäftigt habe, zumindest bis kurz nach dem offiziellen Start...

The Elder Scrolls: ONLINE


Als ich zu Beginn des Jahres einen Beta-Key für die Testphase erhalten habe, habe ich mir fast Freudenlulu ins kleine Höschen gemacht, weil ich mich auf kein anderes Game in 2014 (ausgenommen Dragon Age: Inquisition) derart freute.

Und so folgte ich den Anweisungen und fröhlichen Glückwünschen in der Beta-Mail von Bethesda, lud die Daten in einer nachtüberdauernden Aktion herunter und konnte das MMORPG dann irgendwann in den frühen Morgenstunden zum ersten Mal anspielen (nachdem ich mich natürlich angemeldet hatte).


Da man in der Beta keinen Kaiserlichen spielen konnte, entschied ich mich für eine Nord mit dem wohlklingenden Namen meiner wunderbaren Kriegerin aus Dragon Age 2. Nachdem man seinen Charakter hübsch nach seinen Vorlieben angepasst hatte, fand man sich auch mitten im Spiel in einer Gefängniszelle wieder, in der man sogleich von einem Propheten heimgesucht wurde. Sobald der Prophet mich und meinen Charakter auf den neusten Stand gebracht hatte, wurde die Zelle von einem NPC geöffnet, sodass das Verlies in einer Art Tutorial verlassen werden konnte. Sobald ich wieder frische Luft atmete, befand ich mich in einem Auffangbecken für Neulinge, in der großen Welt von ESO. Hier gab es dann erste kleine Quests und bei denen man sich mit der Steuerung vertraut machen konnte. Coole Sache und schick gemachtes Tutorial für Leute, die noch nicht sonderlich vertraut mit PC- und Onlinegames sind.

Wenn man dann die anfänglichen Bereiche hinter sich lies, tauchte man in eine riesige und meiner Meinung nach, recht schöne Welt ein (die man auf Grund der Quests und der enormen Stärke bzw. z.T auch Masse der Gegner anfänglich eigentlich nicht offen erkunden kann). Ich bin ein großer Fan von Wasser und daher stets auf die Umsetzung des Wasser gespannt. Bei ESO finde ich diese wirklich gelungen und auch für ein Onlinerollenspiel hat das Game eine solide Grafik.


Die Steuerung und das Kampfsystem hatte ich auch schnell drauf und so konnte man in der Beta schon ordentlich leveln. Und so suchtete ich die Beta mal allein, aber meist gemeinsam mit Freunden in einer kleinen Räuberbande.


Von der Beta und der Sammelleidenschaft ohnehin angefixt, kaufte ich mir zum Release des PC-Games sofort die ESO Imperial Extended Box mit Molag Bal Figur und freute mich wie blöd, endlich meinen geliebten Kaiserlichen spielen zu können.


Natürlich musste ich das Game wieder herunterladen und installieren und durfte mich nun für einen der beiden Megaserver entscheiden. Europa oder Amerika? Ich entschied mich für Letzteres. Danach durfte ich mir meine Abovariante aussuchen - wie war das mit einem Monat gratis und so??? Die Abogebühr wurde mir sofort freudestrahlend abgezogen, obwohl ich für LÄCHERLICHE 110 € diese Extended Box erstanden habe. Erster Minuspunkt für ESO. Dafür bekam ich jedoch einige hübsche Kleinigkeiten als Extracodes zur Superbox dazu, die ich natürlich zeitgleich einlöste, um dann endlich mit dem Game zu beginnen, auf das ich mich seit der Beta noch mehr freute.

Wieder durfte ich mir einen Charakter erstellen und wie bereits gesagt, entschied ich mich für das Volk der Kaiserlichen (Hallo? Ich bin einfach eine Prinzessin ;) - Nein, ich spielte bereits in Skyrim eine Kaiserliche und mag die Werte, was Redegewandtheit etc. betrifft). Bei den Kaiserlichen konnte ich dann meine Haare auch richtig schwarz machen, was bei den Nord nicht möglich ist... Pluspunkt, zumindest für die Kaiserlichen. Leider blieb mir mein Betacharakter, der mir schon ans Herz gewachsen war, nicht erhalten. Weiterer (allerdings nur ein kleiner) Minuspunkt für ESO.

Mit meinem neuen Charakter wachte ich dann wieder in dem Gefängnis auf und wieder kämpfte ich mich durchs Tutorial, um dann in der freien, offenen ESO-Welt großartige Abenteuer zu erleben. Ich kämpfte anfänglich für mich allein und levelte ein wenig. Irgendwann war dann der Tag gekommen, an dem ich mit Headset und Skype im Hintergrund mit einem Freund Monster kaputt machen wollte. Dabei ist es dann auch geblieben, da wir auf unterschiedlichen Servern spielten. Und DAS ist doch einfach nur SCHEIßE und somit ein riesiger Minuspunkt. Auch das Recht einen Kaiserlichen zu spielen, welches man sich mit der Imperial-Edition erworben hat, kann man eigentlich knicken. Denn vergleiche ich meine Kaiserliche mit meiner Nord, war es unheimlich schwer, die Kaiserliche im Form einer Kriegerin, so wie ich sie spiele, allein durch die meisten Quests zu bekommen.

Somit mein Fazit für ESO: Das Game ist ganz nett und die Grafik für ein Onlinerollenspiel recht gut (und vorallem nicht so ekelhaft bunt wie WOW), jedoch ist es die 12,99 € pro Monat definitiv nicht wert.

Daher verbleibe ich mit gekündigtem ESO-Abo bei Skyrim. Denn allein spielen kann ich hier auch, allerdings mit besserer Grafik, keine monatlichen Gebühren, Mods und einer ebenfalls riesigen Welt, die ich tatsächlich vollkommen frei erkunden kann (ohne das mich jemand sofort tötet o.ä.).